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Wärmepumpe vor dem Haus

Jetzt handeln und profitieren: Warum ein Heizungstausch eine clevere Entscheidung ist!

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Wohnqualität steigern und gleichzeitig bei den Anschaffungskosten sparen. Mit einem Heizungstausch 2024 ist dies möglich! In Österreich gibt es aktuell eine hohe Fördermöglichkeit für den Umstieg auf innovative Heizungslösungen wie Wärmepumpen oder Holz/Pelletsheizungen. Erfahren Sie, wie der Bundes-Euro Ihre Investition in eine neue Heizung unterstützt und wie Sie im Wohnbau (Neubau oder Sanierung) von effizienten Heizungslösungen profitieren können. Nutzen Sie jetzt die Chance, Ihren Wohnkomfort zu steigern und aktiv Ihren Teil zum Klimaschutz beizutragen

Welche Heizungssysteme befinden sich in den österreichischen Haushalten?

Die Verbreitung von Heizsystemen in österreichischen Haushalten wird von Statistik Austria auch anhand der Anzahl von Wohnungen („Hauptwohnsitze“), die sie zur Beheizung verwenden, dargelegt. Diese Erhebung findet alle zwei Jahre statt (letzte Erhebung 2021/2022). Fossile Brennstoffe sind in Österreich immer noch weit verbreitet, wobei schätzungsweise 880.000 Haushalte Gasheizungen und etwa 520.000 Haushalte Ölheizungen als Hauptwärmequelle nutzen. Biomasse wird von annähernd 730.000 Wohnungen als Hauptenergiequelle für Heizungszwecke eingesetzt. Zusätzlich gibt es in Österreich über 1,2 Millionen Anschlüsse an Fernwärmenetze, 430.000 Wohneinheiten, die hauptsächlich mit Solarthermie oder Wärmepumpen geheizt werden, und etwa 240.000, die Elektrizität für die Beheizung verwenden. Lediglich eine geringe Anzahl von rund 3.500 Wohneinheiten heizt gegenwärtig noch mit Kohle.

Ölheizungen in bestehenden Gebäuden

Eine Vielzahl an Haushalten nutzen noch die altbewährte Ölheizung. Doch wie sieht die Zukunft aus? Das Ersetzen eines veralteten Heizkessels durch ein modernes Öl-Brennwertgerät stellt eine rentable Modernisierungsaktion dar, die beträchtliche Vorteile bietet. Dieser Wechsel verbessert die Effizienz der Wärmeerzeugung spürbar, indem er den Heizölverbrauch um bis zu 40 % reduziert. Ein solches neues Gerät arbeitet nahezu ohne Feinstaubemissionen und benötigt relativ wenig Wartung.

Hybridlösung: Öl plus erneuerbare Energien

Sie verfügen über eine Ölheizung und schätzen die Zuverlässigkeit Ihres etablierten Heizsystems, möchten aber zugleich einen Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft gehen? Eine Hybridheizung bietet Ihnen diese Möglichkeit. Der Begriff „Hybrid“ steht für die Kombination unterschiedlicher Technologien. So vereint eine Hybridheizung mindestens zwei Energiequellen – beispielsweise Heizöl mit Sonnenenergie, einer Wärmepumpe oder Holz/Pellets. Mit dieser Kombination können Eigentümer von Ölheizungen auf einfache Weise zum Gelingen der Energiewende beitragen. Insbesondere moderne Öl-Brennwertanlagen werden häufig mit Solarthermieanlagen und Wärmepumpen kombiniert.

Die Funktionsweise einer Hybridheizung ist unkompliziert: Sie nutzt bevorzugt verfügbare erneuerbare Energiequellen. Sollten diese temporär nicht verfügbar sein – wie zum Beispiel, wenn die Sonne nicht scheint –, tritt die Ölheizung zuverlässig in Aktion.

Welche Alternativen gibt es zum Heizungssystem Gas?

Verfügt das Gebäude über Flächenheizungen, wie beispielsweise eine Fußbodenheizung, und bewegt sich die Vorlauftemperatur unterhalb von 40 Grad Celsius, so kommen verschiedene Heizsysteme in Frage – von Luft-Wasser- und Erdwärmepumpen bis hin zu Pelletkesseln.

Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied: Um effizient und kostengünstig zu arbeiten, muss vor allem die Luftwärmepumpe bei niedrigen Vorlauftemperaturen, idealerweise unter 40 Grad Celsius, betrieben werden. Dies ist meist dann gegeben, wenn das Gebäude nach einem hohen Energieniveau errichtet oder saniert wurde und über eine Flächenheizung, wie etwa Fußboden- oder Wandheizungen, verfügt.

Die aktuelle Vorlauftemperatur Ihrer Heizanlage können Sie üblicherweise direkt am Display Ihrer Gastherme ablesen.

Bei höheren Vorlauftemperaturen schwinden die Heizungsalternativen

Bis zu der Grenze von 55 Grad Vorlauftemperatur arbeiten moderne Wärmepumpen normalerweise gut, sofern sie richtig geplant und installiert wurden. Allerdings sinkt die Effizienz generell mit steigender Vorlauftemperatur. In solchen Fällen bleibt dann als Alternative oft nur eine Biomasseheizung, wie Stückholz- oder Pelletheizungen, die hinsichtlich der Vorlauftemperatur flexibler sind. Wärmepumpen sind auch in der Lage höhere Heizungswassertemperaturen zu erzeugen, jedoch unter erhöhtem Einsatz von Strom!

Luft-Sole-Wasser-Wärmepumpen, Pelletszentralheizungen oder Hackgutheizungen sowie Scheitholz-Zentralheizungen. 🏡🔥

Keine Frage, der Heizungstausch ist eine wichtige Entscheidung für die Zukunft Ihres Zuhauses. Mit den äußerst attraktiven Bundes- und Landesförderungen haben Sie die Möglichkeit, auf ein effizientes und umweltfreundliches Heizsystem umzusteigen. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl förderbarer Heizsysteme wie Wärmepumpen oder Holzheizungen, die nicht nur Ihre Energiekosten senken, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Durch den Umstieg auf moderne Heiztechnologien können Sie aktiv dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und gleichzeitig Ihren Wohnkomfort steigern.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl förderbarer Heizsysteme

Haben Sie sich schon über die vielfältigen Möglichkeiten für Ihr neues Heizungssystem informiert? Wir stehen Ihnen mit unserem Fachwissen und unserer jahrelangen Erfahrung gerne zur Seite. Denn der Umstieg auf eine effiziente und umweltfreundliche Heiztechnologie ist nicht nur zukunftsweisend, sondern kann auch finanziell äußerst attraktiv sein. Lassen Sie uns gemeinsam die passende Lösung für Ihr Zuhause finden. Bei Fragen zu Kosten, Produkten oder Sanierungsprojekten im Bereich der thermischen Wohnbausanierung stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Machen Sie jetzt den nächsten Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft und vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit unseren Experten.